Photovoltaik für Einfamilienhäuser in Tirol
Für Eigenheimbesitzer in Tirol, die mehr wollen als eine Standard-PV-Anlage: getAutark plant und realisiert echte Energie-Autarkie fürs Einfamilienhaus – mit dem Victron Energy Ökosystem, Schwarzstartfähigkeit und Ersatzstrom in Millisekunden. 20+ Anlagen in Tirol, 723.671 kWh bereits erzeugt.

11 Schritte in Richtung Energie-Autarkie:
„Hier liefern wir einen Guide hin zu mehr Energie-Autarkie. In 11 Schritten zu mehr Unabhängigkeit.“
Photovoltaik Einfamilienhaus Tirol: Warum Standard-PV in den Alpen oft zu wenig ist.
Die meisten Photovoltaik-Anbieter verkaufen Ihnen “Pakete von der Stange”. Doch Tirol ist kein Standard-Standort. Steigende Netzgebühren, unsichere Einspeisevergütungen und die reale Gefahr von Netzinstabilitäten erfordern ein System, das mehr kann als nur Strom zu produzieren, wenn die Sonne scheint.
Das Problem bei herkömmlichen Systemen:
- Abhängigkeit: Bei einem Stromausfall schaltet Ihre Anlage ab – trotz voller Batterie.
- Alpine Blindheit: Planung ohne Rücksicht auf extreme Schneelasten oder Bergschatten führt zu enttäuschenden Erträgen.
- Kurzlebigkeit: Günstige Wechselrichter geben oft nach 10 Jahren den Geist auf – inklusive teurem Tausch.
Das Engineering-Prinzip für Ihr Zuhause.
Als spezialisierte Systemarchitekten setzen wir dort an, wo klassische Montagebetriebe aufhören. Unser Fokus liegt auf der radikalen Spezialisierung auf Victron Energy – dem Goldstandard für autarke Energiesysteme. Jede selbst verbrauchte kWh ersetzt 25–30 Cent Netzstrom; in den Sommermonaten erreicht ein optimal ausgelegtes Einfamilienhaus realistisch einen Autarkiegrad bis 100 %.
Unsere vier Säulen für Ihr Eigenheim:
- 3D-Drohnenanalyse: Der digitale Zwilling Ihres Hauses – zentimetergenaue Verschattungsanalyse statt Daumenwerten.
- Echte Inselfähigkeit: 3-Phasen-Systeme, die bei Blackout in Millisekunden umschalten. Herd, Heizung, Licht – alles läuft weiter.
- Vorkonfektionierte Perfektion: Frontplatten aus der Tiroler Werkstatt – das technische Schmuckstück im Keller.
- LiFePO4 & VRM-Monitoring: 20+ Jahre Lebensdauer, Überwachung bis auf Zellebene.
Standard-Anbieter, Internet-Komplettpaket oder getAutark-Engineering?
Drei Kategorien, drei komplett unterschiedliche Ergebnisse für Ihr Einfamilienhaus in Tirol. Hier der ehrliche Vergleich:
| Kriterium | Standard-Anbieter | Komplettpaket Internet | getAutark Engineering |
|---|---|---|---|
| Inselfähigkeit | Keine – Anlage schaltet bei Blackout ab | Notstrom-Steckdose / 1-phasig | Echtes 3-Phasen-ESS mit Schwarzstart |
| Lebensdauer Wechselrichter | 8–10 Jahre, dann Tausch | Consumer-Chipsatz, unklare Ersatzteilversorgung | Victron MultiPlus-II / Quattro – 20+ Jahre, reparierbar |
| Ersatzteilsicherheit | Abhängig vom Hersteller | Vendor-Lock-in, Produktzyklen 3–5 Jahre | Victron NL: Ersatzteile 15+ Jahre, Platinen-Level |
| Monitoring | App mit Tageswerten | Hersteller-Cloud, Datenhoheit unklar | Cerbo GX + VRM-Portal – bis auf Zellebene |
| Tirol-Kontext | Standardwerte, keine Schneelast-Statik | Fernplanung via Luftbild | 3D-Drohnen-Aufmaß, TINETZ/IKB-Anmeldung, alpine Statik |
Mehr Kontext zu den Bauformen unserer Kund:innen finden Sie auch auf unseren Seiten zu Neubau und Umbau & Erweiterung.
Qualität durch Systemtiefe
Wer echte Autarkie will, darf bei der Technik keine Kompromisse eingehen. Deshalb definieren wir uns über drei unumstößliche Prinzipien:
Der Alpine Standard
Der Alpenraum stellt besondere Anforderungen an Energieversorgung und Technik. Wir berücksichtigen Schneelasten, tiefe Temperaturen und extreme Wetterlagen bereits in der Planung.
getAutark- Systeme sind so ausgelegt, dass sie dann auch zuverlässig arbeiten, wenn die Umwelt an die Grenzen geht.
Technologische Exzellenz (Victron)
Wir planen Energiesysteme ganzheitlich und konsequent. Dabei wird das gesamte energetische Potenzial eines Gebäudes berücksichtigt- jede geeignete Fläche, jede verfügbare Energiequelle.
Durch präzise Systemauslegung und optimal aufeinander abgestimmte Komponenten entstehen effiziente, zuverlässige und langfristig stabile Lösungen.
Innovation aus Prinzip
Innovation ist für uns kein Ziel, sondern ein fester Bestandteil unserer Arbeit. In eigenen Entwicklungsprojekten beschäftigen wir uns mit neuen Ansätzen der saisonalen Energiespeicherung, um überschüssige Sommerenergie langfristig nutzbar zu machen – etwa durch Konzepte wie den Sandspeicher.
So entstehen Lösungen, die bestehende Systeme weiterentwickeln und zukünftige Anforderungen frühzeitig berücksichtigen.
Wie groß muss Ihre PV-Anlage in Tirol sein?
Die wichtigste Frage vor jeder Investition: Wie viel kWp Photovoltaik braucht ein Einfamilienhaus in Tirol? Die Antwort ist keine Glaskugel-Kunst, sondern eine einfache Faustformel aus Ihrem Jahresverbrauch plus einem moderaten Zuschlag für Eigenverbrauch und Ladeverluste.
Die Faustformel: Jahresverbrauch → kWp
Jahresverbrauch (kWh) / 1.000 × 1,2 = empfohlene kWp-Leistung
- Typisches Tiroler Einfamilienhaus (4.500–6.000 kWh/Jahr) → 6–8 kWp.
- Einfamilienhaus mit Wärmepumpe und/oder E-Auto (8.000–12.000 kWh/Jahr) → 10–15 kWp.
- Flächenbedarf auf dem Dach: ca. 6 m² je kWp bei modernen Modulen – ein 10-kWp-System belegt rund 60 m² Dachfläche.
Wichtig: In Tirol liegt der spezifische Ertrag durch Höhenlage und klare Luft oft über dem österreichischen Durchschnitt – vorausgesetzt, Verschattung und Neigung stimmen. Unsere 3D-Drohnenvermessung liefert die exakten Werte für Ihr Dach.
Was kostet eine PV-Anlage mit Speicher für ein Einfamilienhaus?
Richtwerte 2026 für hochwertige Engineering-Lösungen in Tirol. Die Spanne deckt Dachkomplexität, Speichergröße, Notstrom-Ausbau und Förderstand ab:
| Anlagengröße | Typisches Profil | Ohne Speicher | Mit LiFePO4-Speicher |
|---|---|---|---|
| 5 kWp | Kleines EFH, ohne Wärmepumpe | ca. 9.000 – 12.500 € | ca. 15.000 – 20.000 € |
| 8 kWp | EFH mit 4–5 Personen | ca. 13.500 – 18.500 € | ca. 21.000 – 28.000 € |
| 10 kWp | EFH mit Wärmepumpe | ca. 16.500 – 22.500 € | ca. 26.000 – 34.000 € |
| 15 kWp | EFH mit Wärmepumpe + E-Auto | ca. 24.000 – 33.000 € | ca. 36.000 – 48.000 € |
Lohnt sich Photovoltaik in Tirol 2026 noch? Ja – der Hebel ist der Eigenverbrauch. Jede selbst genutzte kWh ersetzt 25–30 Cent Netzstrom. Ein 10-kWp-System mit 10-kWh-Speicher spart typisch 1.400–1.800 € Strombezug pro Jahr, die Amortisation liegt abhängig von Förderung und Verbrauchsprofil bei 10–14 Jahren – bei einer realistischen Systemlebensdauer von 25+ Jahren.
Seit 2019 in Tirol: messbare Leistung, echter Beitrag zur alpinen Umwelt.
Die 72.367 Liter eingesparten Heizöls entsprechen rund 192 Tonnen CO₂, die nicht in die Tiroler Luft gelangt sind.
20
Photovoltaikanlagen installiert (seit 2019)
5
Anlagen aktuell in Planung
723.671
kWh Strom erzeugt
72.367
Liter Heizöl eingespart (~192 t CO₂)
In 4 Schritten zu Ihrem Photovoltaik Masterplan

Luftbild 3D-Scan
Hochpräzise Gebäudeerfassung via Drohnen-Rasterflug.

Digitaler Zwilling
Erstellung eines detaillierten 3D-Modells zur Verschattungsanalyse.

Victron Engineering
Maßgeschneiderte Auslegung von Speichern und Komponenten.

Autarkie-Check
Verbindliche Simulation von Ertrag und Unabhängigkeitsgrad.
Was genau bauen wir? Das Victron-Ökosystem im Überblick.
getAutark-Systeme basieren ausnahmslos auf dem Victron Energy Ökosystem – dem Industriestandard für autarke Energie in Booten, Off-Grid-Lodges und jetzt zunehmend auch im anspruchsvollen Eigenheim. Kein Consumer-Vendor-Lock-in, keine proprietären Clouds, 20+ Jahre Ersatzteilversorgung aus den Niederlanden. Das sind die Komponenten, die wir in Ihr Einfamilienhaus einbauen:
- MultiPlus-II 48/5000 oder Quattro: Der 3-phasige Hybrid-Wechselrichter – lädt, speist ein, schaltet in Millisekunden auf Inselbetrieb.
- Cerbo GX (Systemhirn): Koordiniert alle Komponenten via VE.Bus, trifft Lade-/Entlade-Entscheidungen, verbindet ins VRM-Portal.
- VRM-Portal & GX Touch: Ihr persönliches Live-Dashboard – jede kWh, jede Zelltemperatur, jeder Ladezyklus in Echtzeit. Vor Ort am GX Touch, weltweit im VRM.
- MPPT-Laderegler: Holen auch bei diffusem Licht und dünner Schneeschicht noch Ladestrom aus den Modulen heraus.
- LiFePO4-Speicher (BYD, Pylontech): Thermisch stabil, cobaltfrei, 6.000–10.000 Vollzyklen, 80 % Restkapazität nach 20 Jahren – reparierbar auf Modul-Ebene.
- ESS-Betriebsmodus: Eigenverbrauchs-Optimierung, Netz-Backup und Inselbetrieb nahtlos in einem System – AC- und DC-Kopplung parallel, modular erweiterbar ohne Systemwechsel.
Notstrom vs. echte Inselfähigkeit: der ehrliche Vergleich
Schwarzstartfähigkeit heißt: Ihr Haus fährt aus der Batterie heraus komplett ohne Netz wieder hoch – auch wenn der Blackout Stunden oder Tage dauert. Der Unterschied zu typischen Notstrom-Lösungen ist fundamental:
| Feature | Notstrom-Steckdose | 1-phasiger Backup | getAutark 3-Phasen-ESS mit Schwarzstart |
|---|---|---|---|
| Geräte im Inselbetrieb | Einzelne Steckdose (z. B. Kühlschrank) | Lichtstromkreise, kleine Lasten | Komplettes Haus inkl. Herd, Wärmepumpe, E-Ladestation |
| Umschaltzeit | Manuell, Sekunden bis Minuten | < 1 Sekunde, mit Lücke | Millisekunden, unterbrechungsfrei (USV-Qualität) |
| Hochfahren bei totalem Blackout | Nein – benötigt Netzsignal | Nein – benötigt Netzsignal | Ja – Schwarzstart aus Batterie, ohne Netz |
| Wärmepumpe / 400 V-Herd | Nicht möglich | Nicht möglich | Ja, volle 3-Phasen-Topologie |
| Betriebsdauer | Minuten | Stunden | Tage – solange Sonne und Speicher reichen |
Schneelast und alpiner Standard
Wir verwenden verstärkte Montagesysteme und konservative Statik nach Tiroler Bauordnung (TBO). Technisch kombinieren wir AC- und DC-Kopplung – so kann die Anlage selbst bei diffusem Licht durch dünne Schneeschicht noch laden, während Consumer-Systeme längst abgeschaltet haben. Bei starkem Neuschnee rutschen die Module dank steilem Dach und glatter Oberfläche in aller Regel selbst ab.
Warum Victron? Der Nischen-Vorteil.
- Nischenspezialist aus den Niederlanden – kein Massenmarkt, keine Consumer-Lieferengpässe.
- Kein Vendor-Lock-in bei Modulen und Batterien – Sie können BYD, Pylontech oder Freedom Won kombinieren.
- Ersatzteilverfügbarkeit 15+ Jahre aus zentraler NL-Logistik, reparierbar auf Platinen-Ebene.
- VRM-Portal als Proof: Sie sehen später auf einem Screenshot Ihres eigenen Dashboards jede erzeugte, eingespeiste und verbrauchte kWh auf die Zelle genau – volle Datenhoheit.
Welche Photovoltaik-Förderungen gibt es 2025/2026 in Tirol?
Drei Töpfe sind für ein Einfamilienhaus in Tirol relevant. Wir prüfen projektindividuell, welche Kombination zu Ihrer Situation passt – und übernehmen die komplette Dokumentation. Ein Haftungsausschluss vorab: Förder-Landschaften ändern sich laufend, eine verbindliche Zusage kann nur die jeweilige Stelle geben.
- EAG-Investitionszuschuss (Bund): Wird über ein Call-System vergeben (typischerweise 4 Calls pro Jahr). Deckt PV-Module und Speicher gemeinsam ab; Fördersatz je nach Kategorie und Ausbauwelle.
- Landesförderung Tirol 2025/2026: Speicherförderung des Landes (Orientierungswert: rund 125 €/kWp) sowie Wohnbauförderung Sanierung für energetische Maßnahmen. Konkrete Richtlinien und Deckelungen variieren – Stand Antragsdatum entscheidet.
- 0 % USt auf Wohn-PV bis 35 kWp: Die Umsatzsteuerbefreiung senkt den Netto-Endpreis für private Anlagen am Eigenheim spürbar – unabhängig von weiteren Zuschüssen.
Netzanmeldung: TINETZ, IKB und regionale Netzbetreiber
Die Netzanmeldung für Einfamilienhäuser in Tirol läuft in den meisten Bezirken über TINETZ (Netzbetreiber-Arm der TIWAG) oder die IKB in Innsbruck. In einzelnen Gemeinden sind regionale Netzbetreiber Ihr Ansprechpartner:
- Stadtwerke Kitzbühel, Wörgl, Kufstein, Schwaz, Hall
- TINETZ (Großteil des Landes), IKB (Innsbruck und Umgebung)
Wir übernehmen Anmeldung, Zählerwechsel und finale Abnahme durch den zertifizierten Elektrotechniker im Engineering-Paket. Für die Überschusseinspeisung arbeiten wir mit den Tarifen von ÖMAG / Direktvermarktung – Details bespreche ich mit Ihnen individuell im Erstgespräch.
Brauche ich eine Baugenehmigung in Tirol?
In den meisten Tiroler Gemeinden sind dachparallele PV-Anlagen anzeigefrei – eine einfache Bauanzeige genügt. Ausnahmen: Schutzzonen, Denkmalschutz oder aufgeständerte Anlagen in der Ebene. Wir klären das im Zuge der Potenzialanalyse für Ihre Gemeinde ab.
Früher habe ich mich über jede Strompreiserhöhung geärgert. Heute schaue ich entspannt auf mein VRM-Dashboard und sehe, wie mein Haus sich selbst versorgt. getAutark hat technisch gehalten, was sie versprochen haben – besonders die Inselfähigkeit gibt meiner Familie ein sicheres Gefühl.
Hausbesitzer aus dem Bezirk Kufstein
Häufig gestellte Fragen zu Photovoltaik für Einfamilienhäuser in Tirol
Faustformel: Jahresverbrauch (kWh) / 1.000 × 1,2 = empfohlene kWp-Leistung. Ein typisches Tiroler Einfamilienhaus (4.500–6.000 kWh/Jahr) braucht 6–8 kWp; mit Wärmepumpe und E-Auto sind es 10–15 kWp. Platzbedarf: ca. 6 m² Dachfläche pro kWp. Die exakte Zahl liefert unsere 3D-Drohnenvermessung inklusive Verschattungsanalyse.
Richtwerte 2026 für hochwertige Engineering-Lösungen: 5 kWp mit Speicher 15.000–20.000 €, 8 kWp mit Speicher 21.000–28.000 €, 10 kWp mit Speicher 26.000–34.000 €, 15 kWp mit Speicher 36.000–48.000 €. Preisbasis 1.500–2.200 €/kWp, netto, ohne Fördermittel. Die 0 % USt-Begünstigung für Wohn-PV bis 35 kWp reduziert den Endpreis zusätzlich.
Das hängt von Ihrem Ziel ab. Wenn Sie „irgendwas mit Solar“ auf dem Dach wollen, gibt es viele Massenanbieter und Komplettpakete. Wenn Sie echte Autarkie, Inselfähigkeit bei Blackout und ein System für 20+ Jahre suchen, sind Sie bei getAutark richtig – wir agieren als Systemarchitekten und setzen ausschließlich auf das Victron Energy-Ökosystem.
Wir verkaufen keine Kisten von der Stange. Bei uns zahlen Sie für echtes Engineering, alpine Sicherheit und Victron-Komponenten, die auf 20+ Jahre ausgelegt sind. Während Billig-Wechselrichter nach 10 Jahren getauscht werden müssen, sind unsere Systeme modular erweiterbar und reparierbar auf Platinen-Ebene. Über 20 Jahre Betrachtungszeitraum (TCO) ist das die günstigere Lösung – und die sicherere.
Klassische Google-Maps-Schätzungen sind für Tiroler Dächer zu ungenau. Mit unserem Drohnen-Rasterflug erstellen wir einen digitalen Zwilling Ihres Hauses – das ermöglicht exakte Verschattungsanalyse (Nachbargebäude, Berge, Gauben) und millimetergenaue Modulbelegung. Ergebnis: eine verbindliche Ertragsprognose statt Daumenwerten.
Wir nutzen verstärkte Montagesysteme und rechnen die Statik konservativ nach Tiroler Bauordnung. Technisch kombinieren wir AC- und DC-Kopplung von Victron – so lädt die Anlage selbst bei diffusem Licht durch dünne Schneeschicht noch, während Standardsysteme bereits abgeschaltet haben. Der Winterertrag ist damit deutlich robuster.
In den meisten Tiroler Gemeinden sind dachparallele PV-Anlagen anzeigefrei – eine einfache Bauanzeige bei der Gemeinde genügt. Bei denkmalgeschützten Gebäuden, in Schutzzonen oder bei aufgeständerten Anlagen gelten Sonderregeln. Wir klären diese Rahmenbedingungen im Zuge der Potenzialanalyse mit Ihrer Gemeinde ab.
Drei Töpfe sind relevant: (1) der bundesweite EAG-Investitionszuschuss (Call-System, typischerweise 4 Calls pro Jahr für PV und Speicher gemeinsam), (2) die Landesförderung Tirol mit Speicherförderung (Orientierungswert rund 125 €/kWp) und Wohnbauförderung Sanierung, (3) 0 % USt auf Wohn-PV bis 35 kWp. Wir prüfen die optimale Kombination und übernehmen die Dokumentation – ohne Haftung für die Zusage.
Die meisten Systeme schalten bei Stromausfall ab. getAutark baut echte inselfähige Systeme: Ihr Haus trennt sich blitzschnell vom Netz und bildet ein eigenes, stabiles 3-Phasen-Netz. Herd, Licht und Heizung laufen einfach weiter – inklusive Schwarzstart aus der Batterie heraus, wenn das Netz komplett weg ist.
Wir setzen auf LiFePO4-Technologie. Diese ist brandsicher und extrem langlebig: 6.000 bis 10.000 Vollzyklen, 80 % Restkapazität nach 20 Jahren. Durch unser proaktives Remote-Monitoring via VRM-Portal überwachen wir jede einzelne Zelle.
Ja, mehr denn je. Der Fokus liegt heute auf dem Eigenverbrauch. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ersetzt den teuren Zukauf vom Netz (25–30 Cent/kWh). Mit intelligenter Victron-Steuerung maximieren wir diesen Anteil und machen Sie unabhängig von Preissteigerungen – bei Amortisationszeiten von 10–14 Jahren und 25+ Jahren Systemlebensdauer.
Das übernehmen wir komplett für Sie. Je nach Bezirk läuft die Anmeldung über TINETZ (Großteil des Landes), IKB (Innsbruck) oder einen regionalen Netzbetreiber (Stadtwerke Kitzbühel, Wörgl, Kufstein, Schwaz, Hall). Die finale Abnahme durch einen zertifizierten Elektrotechniker ist im Engineering-Paket enthalten.
In Tirol planen wir für alpine Bedingungen (Schneelasten, Bergschatten). Überregionale Anbieter nutzen oft Standardwerte, die hier versagen. Wir sind tief in der Region verwurzelt und kennen die lokalen Netzbetreiber (TINETZ, IKB und regionale Stadtwerke) in- und auswendig.
Über Ing. Hannes Klingler.
Photovoltaik begeistert mich seit vielen Jahren – nicht als Trend, sondern als technisch elegante, ausgereifte Form der Energiegewinnung.
Für mich steht dabei Unabhängigkeit im Mittelpunkt: von fossilen Energieträgern, geopolitischen Abhängigkeiten und zentralistischen Energiestrukturen. Energie selbst zu erzeugen bedeutet für mich Kontrolle, Stabilität und Verantwortung.
Ich schätze es, unterwegs zu sein, im Wissen, dass die Energie für mein Fahrzeug aus Sonnenstrom stammt. Die Sonne liefert mehr Energie, als wir benötigen – zuverlässig und ohne Abhängigkeiten; mit der richtigen Systemauslegung ist diese Form der Versorgung langfristig für alle Menschen möglich.
Aus dieser Überzeugung heraus plane und realisiere ich Energiesysteme: durchdacht, technisch sauber und auf viele Jahre ausgelegt – Lösungen, die nicht nur funktionieren, sondern Vertrauen schaffen

“Ihre Energie.
Ihre Souveränität.”
Präzise Planung, reibungslose Förderung und ein System, das genau hält, was es verspricht.
„Ich habe als einer der ersten Kunden eine PV-Inselanlage für mein Einfamilienhaus installieren lassen. Da ich Wärmepumpe, E-Auto und Pool betreibe, war mir eine ausfallsichere Anlage besonders wichtig, die mein Haus auch bei Stromausfall über Akku oder PV-Module weiterversorgt.
Obwohl ich anfangs skeptisch war, da ein echtes Inselsystem technisch sehr komplex ist, hat mich Ing. Hannes Klingler schon beim ersten Testlauf vollständig überzeugt. Die Anlage lief stabil und erfüllte alle Erwartungen. Auch ein späteres Akku-Upgrade wurde absolut problemlos umgesetzt.
Auch die professionelle Förderabwicklung, die mir viel Aufwand erspart hat, hat mich sehr beeindruckt. Seit der Inbetriebnahme im Dezember 2022 läuft das System zuverlässig – trotz meines hohen Verbrauchs beziehe ich heute nur noch rund 26 % meines Stroms aus dem Netz.
Ich empfehle die Expertise von Hannes Klingler seither mit bestem Gewissen weiter.“
— Mag. Markus Geisler

Expertenwissen und technische Insights.
In unserem Wissen-Bereich teilen wir technische Einblicke rund um Victron Energy, alpine Energiesysteme und den Weg zur echten Autarkie.
Das Wichtigste auf einen Blick
Für private Hausbesitzer in Tirol plant getAutark echte Energie-Autarkie fürs Einfamilienhaus – ingenieurgetrieben, auf Basis des Victron Energy Ökosystems und konsequent auf alpine Bedingungen ausgelegt. Das Ergebnis ist ein Zuhause, das sich selbst versorgt, bei Netzausfall souverän weiterläuft und langfristig unabhängig von Strompreisen macht.
- Autarkiegrad bis 100 %: In den Sommermonaten versorgt sich ein Einfamilienhaus mit optimal ausgelegter Victron-Anlage realistisch vollständig selbst; jede selbst verbrauchte kWh ersetzt teuren Netzstrom (ca. 25–30 Cent/kWh).
- Ersatzstrom statt Notstrom: Echte inselfähige 3-Phasen-Systeme mit Schwarzstartfähigkeit – Licht, Herd und Heizung laufen bei Netzausfall einfach weiter.
- Victron Energy: Goldstandard für autarke Systeme – MultiPlus-II, Cerbo GX, VRM-Portal, LiFePO4-Speicher, modular und reparierbar, 20+ Jahre ausgelegt.
- Alpiner Standard: Planung für Tiroler Schneelasten, tiefe Temperaturen und Bergschatten – zentimetergenaue 3D-Drohnenanalyse statt grober Schätzungen.
- Förderung & Steuern: EAG-Investitionszuschuss, Landesförderung Tirol (~125 €/kWp Speicherförderung) und 0 % USt bis 35 kWp – komplette Abwicklung inkl. TINETZ/IKB-Anmeldung im Engineering-Paket.
- Wirtschaftlichkeit: Engineering-Lösung ab 1.500–2.200 €/kWp, Amortisation 10–14 Jahre, schützt nachhaltig vor Strompreis-Volatilität – ein Investment für Generationen.
- Prozess: Potenzialanalyse → 3D-Drohnen-Aufmaß → Vormontage in der Tiroler Werkstatt → Inbetriebnahme mit Live-Monitoring via VRM-Portal bis auf Zellebene.
Der erste Schritt zu Ihrer Souveränität.
Egal ob Sie ein komplexes Engineering für eine alpine Liegenschaft benötigen oder Ihr bestehendes System auf das nächste Level heben wollen: Wir nehmen uns die Zeit für eine fundierte Erstbewertung und fordern mit Ihnen gemeinsam den kostenlosen Autarkie-Check an.
Füllen Sie das Formular aus – wir melden uns direkt bei Ihnen, um die technischen Eckpunkte Ihres Vorhabens zu besprechen.
Oder möchten Sie einfach nur Hallo sagen?


